Spur 0 Universalbausatz Signaltafeln DB mit Betonpfosten, verschiedene Signalbilder


Neu

Spur 0 Universalbausatz Signaltafeln DB mit Betonpfosten, verschiedene Signalbilder

Artikel-Nr.: WM0142

Lieferung 6 Tage nach Zahlungseingang

7,20
incl. MwSt, zzgl. Versand


Mögliche Versandmethoden: Lang + Gleise versichert Deutschland 7,95, Mini per Brief Deutschland 1,25 €, Maxibrief unversichert weltweit 9,60 €, Normal unversichert Deutschland 5,60 €, Normal + Lang + Gleise versichert EU 19,60 €, Normal + Lang + Gleise versichert Weltweit 42,20 €, Päckchen unversichert weltweit 18,80 €, Mini per Brief Europa 4,10 €, Klein unversichert Deutschland 3,60 €, Normal + Lang + Gleise versichert Schweiz 32,60 €

Fein geätzter Spur 0 Universalbausatz für eine Signaltafel der DB incl. Betonpfosten, Tafelhalteeisen und Montageschellen. Der Bausatz erlaubt den Bau einer der folgenden Tafeln: Pfeiftafel LP1, Läutetafel LP2, Durchläuteendtafel LP5, E-Tafel Lf3, Anfangtafel Lf5, Nachschieben einstellen Ts1 oder Halttafel Ne5 der DB. Die Lieferung erfolgt ohne Zusatztafel. Messingätzteile, Messingvierkant und Naßschiebebilder für die verschiedenen Signaltafelvarianten. Für das Signalbild LP4 Durchläutebeginntafel benötigen Sie zwei Bausätze WM0142.

Aufstellung Pfeiftafel LP1:
Die Pfeiftafel steht 200 m vor einem Gefahrenpunkt, der das Achtungsignal des Lokführers erfordert (Pfiff, Horn usw.). Bei der DR wird seit 1971 die Tafel weiterhin vor jedem Tunnel aufgestellt. Seit 1972 bedeutet die Preiftafel "3 Sekunden lang pfeifen" und kann auch ohne Läutetafel an Bahnübergängen verwendet werden. Die Aufstellung erfolgt rechts neben dem Gleis in 3.1 m Abstand von der Gleismitte, Unterkante Signaltafel 1500 mm über SO. Wird am selben Pfosten eine Geschwindigkeitstafel unter der Pfeiftafel montiert, befindet sich diese mit der unteren Spitze 1500 mm über SO, die Pfeiftafel unmittelbar darüber, jeweils profilfrei.

Aufstellung Läutetafel LP1:
Läutetafeln wurden nur auf Nebenbahnen im Abstand von 100 m bis 350 m vor Bahnübergängen vwrwendet, der Abstand betrug in Metern das fünffache der Fahrgeschwindigkeit. Die Aufstellung erfolgt rechts neben dem Gleis in 2685 mm (ab 1954) bzw. 3.1 m Abstand (ab 1958) von der Gleismitte, Unterkante Signaltafel 1400 mm (ab 1954) bzw. 1500 mm (ab 1958) über SO. Wird am selben Pfosten eine Geschwindigkeitstafel unter der Pfeiftafel montiert, befindet sich die Oberkante der Läutetafel 2350 mm über SO (bis 1958) bzw. die untere Spitze derr Geschwindigkeitstafel 1500 mm über SO (ab 1959), die Pfeiftafel unmittelbar darüber, jeweils profilfrei.

Aufstellung Durchläuteendtafel LP5:
Dieses Signal wurde zwischen 1959 und 1972 verwendet und hebt das Durchläutesignal LP4 (bestehend aus zwei übereinander angeordneten Läutetafeln LP2) wieder auf. Das Signal wird rechts neben dem Gleis mit 3100 mm Abstand von der Gleismitte so aufgestellt, daß sich die Unterkante der Signaltafel 1500 mm über SO befindet.

Aufstellung Endscheibe Lf3:
Das Signal Lf3 kennzeichnet das Ende einer vorübergehenden Langsamfahrstelle, Oberkante max. 1820 mm über SO, 2000 mm rechts der Gleismitte aufgestellt.

Aufstellung Anfangtafel Lf5:
Um die Stelle, an der eine Geschwindigkeitsreduzierung abgeschlossen sein muß, exakt zu kennzeichnen, wird die Anfangtafel verwendet, um zu gewährleisten, daß die Gefahrenstelle tatsächlich erst nach vollständiger Abbremsung befahren wird. Die Tafel wird mit 3100 mm Abstand von der Gleismitte rechts vom Gleis so aufgestellt, daß sich die Unterkante der Tafel 1500 mm über SO befindet. Zwischen Gleisen kann das Signal als Zwergtafel profilfrei aufgestellt werden.

Aufstellung Nachschieben einstellen Ts1:
Dieses Signal kennzeichnet die Stelle, an der Schiebelokomotiven das Nachschieben beenden und sich vom Zug trennen. Die Aufstellung erfolgt 3,1 m rechts vom Gleis, sodaß die Unterkante der Tafel 1500 mm über SO liegt. Die Rückfahrt der Schiebelok wird durch normale Signale geregelt, da die rückkehrende Schiebelok als Lz gefahren wird.

Aufstellung Haltetafel Ne5:
Die Haltetafel wird zur Kennzeichnung der Zugspitze planmäßig haltender Züge verwendet, wenn der Halteplatz nicht anders erkennbar ist oder nach Zugart unterschieden werden muß - Haltetafeln gelten nicht für Güterzüge oder Sonderzüge. Sie findet sich also praktisch auf jedem Nebenbahn-Bahnhof, der keine Signale hat, sowie an Haltepunkten oder auf Bahnsteigen an Gleisen, deren Ausfahrsignal zuweit vor dem Bahnsteig steht, insbesondere bei Triebwagenverkehr. Die Haltetafel dient auch dazu, Weichen freizuhalten, die am vorderen Bahnsteigende vor einem Ausfahrsignal gelegen sind. Die Aufstellung erfolgt profilfrei neben dem Gleis mit Oberkante Tafel 2000 mm über Schienenoberkante. Zwischen Gleisen wird die Tafel als Zwergsignal oder auf einer Höhe von mindestens 3100 m über SO profilfrei aufgestellt.

Zu diesem Produkt empfehlen wir

Spur 0 Bausätze Zusatztafel DB, ohne Pfosten, verschiedene Signalbilder
5,50 € *
* incl. MwSt, zzgl. Versand

Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, haben auch diese Produkte gekauft

* incl. MwSt, zzgl. Versand

Auch diese Kategorien durchsuchen: Signaltafeln + Baken, Spur 0